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Able-Tasman-Nationalpark

Na ihr deutschen Kartoffeln!

Aufgrund technischer Schwierigkeiten musste ich mir ein neues Portal für meinen Blog suchen. Ich will nicht ausschließen, dass es mein mangelnder Sachverstand ist, der mir das Aufrufen meines eigenen Blogs verwehrt. Wie dem auch sei... Ihr müsst ein neues Lesezeichen einrichten


Nachdem ich Auckland und Wellington passiert hatte, hieß mein neues Ziel Nelson. In meinem Einführungsseminar wurde mir versprochen, dass dies einer der sonnigsten Orte Neuseelands ist. Als der kleine Thomy das hörte entstanden in seinem Kopf sogleich Bilder von weißen Stränden, kristallklarem Wasser und (wen wundert es) SONNE! Die Realität sieht nur ein bisschen anders aus: Zwei von drei Tagen die ich dort war Regen und genau ein Strand, der nur eine Stunde zu Fuß von meinem Hostel entfernt liegt und der von minderer Qualität ist. Da fiel es mir nicht schwer meinen nächsten Schritt zu planen, der fort von allen Städten führte, hinein in den „Able-Tasman-Nationalpark“.

Mein erstes Outdoorerlebnis im schönen Neuseeland begann in meinen Augen typisch für Nelson: Mit einer verregneten Busfahrt! Aber je näher wir dem Nationalpark kamen desto klarer wurde der Himmel. Als die Räder des Busses schließlich zum stehen kamen, war der Himmel blau und dem Thomas warm. Noch kurz 240$ bezahlt und schon saß ich im Kajak, um die ersten paar Kilometer des Able-Tamsman-Coast-Tracks zurückzulegen. Mich erwarteten atemberaubende Landschaften und die bisher nur in meiner Fantasie gesehenen weißen Strände. Zu den Naturschönheiten zählten außerdem eine Höhle, in die wir mit dem Kajak hinein paddelten („wir“ meint der Guide, ein Ehepaar und mich), eine Insel namens „Fisherman Island“ und der „Te Pukatea Beach“. Mit Bilder kann ich leider nicht dienen, da meine Kamera sicher im Inneren des Bootes verstaut war. Aber wen es interessiert, der kann ja mal googlen. So viele Fisherman Islands wird es ja nicht geben... :D

Der zweite Tag meines Hikes begann, nach einer kalten, dafür aber langen Nacht im Zelt, mit wenig motivierten Schritten, denn nun hieß es wandern. Ich befürchtete schon, dass ich das Gewicht meines Backpacks unterschätzt hätte und nicht weit kommen würde. Dem war aber nicht so. Ich musste lediglich ein bisschen auf Touren kommen und schon bald raste die Landschaft nur so an mir vorbei. Meinen erste Rast legte ich an einem märchenhaften Ort namens „Cleopatras Pool“ ein, um mir eine Dose delikater Backed Beans zu öffnen. Ich hatte grad begonnen zu schlemmen, als sich ein gewitzer Niederländer namens Wietse an mich heranschlich und mich bald zu Tode erschreckte. Doch ich gab mich diplomatisch und so kam es, dass ich für den Rest meiner Wanderung einen Weggefährten hatte.

Wer übrigens mal stilecht baden will, dem leg ich „Sandfly Bay“ ans Herz. Der Ab- und Aufstieg ist zwar etwas mühsam, aber es lohnt sich allemal. Das ist zwar schon alleine aufgrund des Namens kaum zu glauben, denn diese Biester sind schlimmer als die nervigsten Mücken, aber vertraut mir. :D

Ich hab grade mal nach oben geguckt und festgestellt, dass ich euch vielleicht zu viele Details zumute. Deswegen werde ich mich jetzt kurz fassen: Der dritte Tag endete mit einem kurzen Fußmarsch (lediglich 2 Stunden und nicht zu vergleichen mit den 7 Stunden vom Vortag) und einer anschließenden Fahrt im „Water Taxi“ aus dem man Robben beim dösen zugucken konnte.


Bilder (ausgenommen von der Kajakfahrt) folgen bei Facebook... Also für alle die noch nicht dort angemeldet sind: SCHAFFT EUCH JETZT ENDLICH MAL EINEN ACCOUNT AN!!! ^^


Liebe Grüße aus dem (in meinen Augen viel zu weit entfernten) Neuseeland!

9.3.11 00:49
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Patte (10.3.11 13:57)
Junge ich freue mich so für dich und bin auch sehr neidisch...Die kajaktour war bestimmt der Hammer und auch dein Hike mit dem Holländer -nice

Mach weiter so und ich freue mich auf die nächsten Berichte!

Viel Spaß und ich denke mit einem von neid geprägten schmulnzen an thomy und seine NZ-Eroberungstour

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