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Vom Regen in die Traufe…

…und das wortwörtlich! Franz Josef, ein kleines Örtchen am Fuße des gleichnamigen Gletschers, besteht nur aus nur zwei Straßen und kann auch mit seiner hohen Niederschlagswahrscheinlichkeit nicht wirklich Punkten. Daher ist es erstaunlich wie viele Touristen und Backpacker (hauptsächlich natürlich Deutsche) sich hier rumtreiben. Ausgehend von meiner Serie ist es auch nicht erstaunlich, dass hier bis gestern feinster Sonnenschein zu Buche stand und es heute anfing zu regnen.

Ich habe mich jedoch nicht abschrecke lassen und bin meinem nächste Abenteuer entgegengetreten, das da hieß: Gletscherwanderung.

Ein herzlicher Gruß geht an dieser Stelle, an den einzigartigen Geo-Leistungskurs des Abschlussjahrgangs 2010 des TFG’s, denn dieses meiner Abenteuer stand ganz im Zeichen der Erdkunde.

Allem voran war das Thema „Globale Erwärmung“ allgegenwärtig. Aßllein beim ersten Anblick der Gletscherzunge konnte man schon ßerkennen, dass diese nur noch ein Überrest eines in der Vergangenheit noch viel größeren Naturwunders ist. Der Anblick war aber trotzdem überwältigend! Ein blau-weißes Ungeheuer, dass sich zwischen dem Grau der Steine und dem Grün der Pflanzen bis runter in das Tal erstreckt. Unglaublich!

Doch nur gucken war nicht, anfassen musste auch noch sein!

Unsere Wanderung ins ewige Eis begann mit einem 20-minütigen Aufstieg durch das Geröll der Endmoräne, die ungemeine Ähnlichkeit mit Mordor selbst hatte. An der Grenze zum Eis angekommen, hieß die Devise: Spezialausrüstung anlegen. Dazu gehörten unter anderem Regenjacke, -hose und (mir fehlt leider der Fachterminus, aber ich nenne sie mal) Spikes. Die fünfstündige Tour konnte beginnen. Es klingt vielleicht langweilig, wenn ich sage wir sind nur gelaufen und haben den Ausblick genossen. Aber das war es nicht! Einen Gletscher zu besteigen (ich weiß das klingt zweideutig) ist auf jeden Fall ein Erlebnis wert! Ein kleiner Wermutstropfen war, dass ich nach der Hälfte der Tour völlig durchnässt und die Linse meiner Kamera beschlagen war.

Aber ICH hab ja die Bilder, die ich gesehen habe, für immer in meinem Kopf gespeichert!

11.3.11 09:07
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bienö (11.3.11 15:08)
Mensch,lieber Smartü,
das klingt ja alles ziemlich aufregend und ich muss sagen,obwohl ich in aussi auch viel gesehen hab,bin ich doch schon etwas neidisch! also ich mein,wer kann schon sagen,dass er einen gletscher erklummen hat und kajak bin ich auch noch nie gefahren. freut mich auf jeden fall, dass du so viel tolle sachen erlebst. ich bin gespannt,was du noch so schönes berichtest,ich werds weiter verfolgen!
bis demnächst!
ich hab dich lieb!


Daniiiiii (14.3.11 22:41)
Du lyrischer Lüstling...deine Worte zum Geo-LK haben mich sehr gerührt!!!
hab da unten ganz viel spaß!
hört sich ja bis jetz echt super an!


Aerdna (20.3.11 12:51)
Hey Weltenbummler,
ein Glück, dass für jeden nach einem Regenschauer die Sonne wieder zu scheinen anfängt. Halte den Sonnenschein so lange wie möglich fest und wenn es nicht gelingt – er kommt wieder. Oder: es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!!!!!!!!!!!!
Genieße NZ!!!!!!!!
Die, die dich lieb haben!

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